Kritikerstimmen zu Publikationen

„Daniel Zöllners philosophische Überlegungen ragen heraus“.

seidwalk über die Ausgabe 3 des Magazins anbruch

https://seidwalkwordpresscom.wordpress.com/2021/11/15/zeitschriften-anbruch/

„‚Mut zur Tugend‘ ist eine ebenso anregende wie inspirierende Essaysammlung. Es ist ein zeitlos unzeitgemäßes Buch, das hervorragend in unsere orientierungslose Zeit passt.“

Ein Amazon-Kunde über Mut zur Tugend. Essays zur Lebenskunst in der Gegenwart

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/RX6NAF7BZ0N8R

„Das Wort ‚Tugend‘ ist nicht tot oder ausgestorben (Paul Valéry), sondern erstrahlt wie das Siebengestirn der Plejaden, wenn ein kundiger Deuter wegweisend die Verbindung der Lebenswirklichkeit mit der Philosophie aufzuzeigen vermag.“

Magdalena S. Gmehling über Mut zur Tugend. Essays zur Lebenskunst in der Gegenwart

https://christlichesforum.info/neuerscheinung-ueber-den-mut-zur-tugend/

„Der Leser geht gestärkt aus der Lektüre hervor, mit Mut zur Tugend in den praktischen Herausforderungen des Lebens, mit einem tatkräftigen Christentum.“

Alexander Flügel über Mut zur Tugend. Essays zur Lebenskunst in der Gegenwart

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R315PA2CDWFFKE

„Auf der Basis von Josef Piepers Werken sucht er [der Autor] daher eine auf dem christlichen Glauben und dem Naturrecht basierende vernunftgemäße Alternative zur psychologisierenden Ratgeber- und Lebenshilfe-Literatur, die in aller Regel weder philosophischen noch theologischen Ansprüchen genügt.“

Werner Olles über Mut zur Tugend. Essays zur Lebenskunst in der Gegenwart

http://www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe_id=407&artikel_id=4789

„Es gibt Texte, die aus der Kunst des Zusammenwebens vielfältiger Fäden bestehen. Das Gewebe dieser vorliegenden Deutungen zerfasert nicht, es ist dicht und bunt und lockt immer tiefer hinein.“

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz im Vorwort von Mut zur Tugend. Essays zur Lebenskunst in der Gegenwart

„Auf eindrucksvolle und behutsame Art und Weise macht Z. deutlich, dass auch in der Moderne eine Begegnung mit dem Heiligen möglich ist. Hierzu muss aber qua einer tugendhaften Lebensweise erst der richtige Erfahrungsraum gebildet werden.“

Moritz R. Pretzsch über Mut zur Tugend. Essays zur Lebenskunst in der Gegenwart in der Theologischen Literaturzeitung

https://www.thlz.com/artikel/26419/

„Zöllners geschichts- und religionsphilosophische Analysen sind von vielen Denkern inspiriert und dennoch originell.“

Stephan Baier über den Aufsatz „Das christliche Europa – Kontinent der Säkularisierung“

https://www.die-tagespost.de/kultur/eine-taufe-des-nationalismus-kann-nicht-gelingen-art-210809

„In einer gründlichen Analyse zeigt der Philosoph Daniel Zöllner tatsächlich überzeugend auf, daß die durch die Neuzeit freigesetzte Dynamik, wenn auch nicht alle Tendenzen gutzuheißen sind, im Christentum selbst angelegt ist“.

Lutz Sperling über den Aufsatz „Das christliche Europa – Kontinent der Säkularisierung“

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R3VP8AL6ICSKV

„Daniel Zöllner thematisiert ‚Totalitarismen von links und von Seiten des Islam‘ in einer nachvollziehbaren Argumentation.“

Reinhard Hempelmann über den Aufsatz „Christlicher Glaube und die Krise des Universalismus“

https://www.zeitzeichen.net/archiv/2019_M%C3%A4rz_neues-rechtes-christentum

„Man sucht ein hilfreich aufklärendes und problembewusst einführendes wie zukunftsgerichtet sondierendes Buch von inhaltlich solch gediegener Qualität auf dem kaum noch überschaubaren einschlägigen Fachmarkt gewöhnlich lange, und leider meist auch vergeblich.“

Josef Döbber über „Evolution, Geist, Gott“

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1A56ALKMII6UD

„Mathias Schickel und Daniel Zöllner zeigen, wie aufgeklärter Glaube denkbereite Zeitgenossen aus veralteten Zwickmühlen befreit.“

Jürgen Kuhlmann über „Evolution, Geist, Gott“

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R10XEOO971Z90O